original egg chair fritz hansen

Lounge area/Waiting room-Lounge chairs > Visitors interested in this product also looked at these products:Scandinavian Design Nordic Design Nordic Style Scandinavian Interiors Scandinavian Furniture Modern Interiors Interiordesign Mid Century Furniture Design Forwards The Drop chair from Fritz Hansen by Arne Jacobsen now launched for the first time in plastic.Arne Jacobsen Egg chair for Fritz Hansen Gorgeous early edition Egg Chair by Arne Jacobsen for Fritz Hansen, Denmark 1966. The chair, Model 3316, better known as Egg chair is professionally reupholstered with the original quality of leather which was used in the 1960s. Our upholsterer, a professional who specializes in skillful original reupholstery of Danish Mid-century Modern furniture, upholstered the chair in the traditional way, using new foam and cotton-wool (provided by Fritz Hansen) to restore the inside of the chair. The back is entirely stitched by hand. The natural, raw leather that was used for the reupholstery has not been dyed but has been waxed to protect it.

In excellent sustainable condition. Model Reference nr: 816504 Material: leather, cast aluminum Measurements: 105 cm H x 82 cm W x 82 cm D
stokke high chair baby set reviews PREVIOUS 56 of 154
massage chairs for hire melbourne Arne Jacobsen designed the Egg™ for the lobby and reception areas in the Royal Hotel in Copenhagen. The commission to design every element of the hotel building and furniture was Jacobsen’s grand opportunity to put his theories of integrated design and architecture into practice. The Egg™ is one of the triumphs of Jacobsen’s total design - a sculptural contrast to the building’s almost exclusively vertical and horizontal surfaces. The Egg™ sprang from a new technique, which Jacobsen was the first to use; a strong foam inner shell underneath the upholstery.

Like a sculptor, Jacobsen strove to find the shell’s perfect shape in clay at home in his own garage. Because of the unique shape, the Egg™ guarantees a bit of privacy in otherwise public spaces and is ideal for lounge and waiting areas as well as the home. 4-star swivel tilt base in aluminum mounted on a satin-polished steel pedestal, shell in polyurethane foam with fiberglass reinforcement Fully upholstered in Divina Melange 100% wool fabric in Oatmeal (220) 33.9"w 31.1"d 42.1"h 14.6"seat ht (37.4"d when reclined) Made in Poland by Republic of Fritz Hansen Available in various fabrics and leathers or COM/COL, a matching footstool is also available Care Instructions: Your product arrives with detailed care instructions. Please see our for details Many of our products come in additional finishes and sizes. or call 1-866-678-6016 Monday-Friday, 9am-6pm to speak to a design expert for advice and consultation. Balance between functionality and beauty

Fritz Hansen, founded in 1872, is one of the leading designers and producers of exclusive design. The Fritz Hansen design classics such as the Egg ™ and the Swan ™ chair are designed by the legendary Danish architect Arne Jacobsen. Another example is the design classic Series 7 which has been on the market since 1955, the ultimate proof for the timeless design of Fritz Hansen. With a design philosophy that is original, timeless, sculptural and pure, Fritz Hansen’s goal is to enrich the life of her users with beautiful designs of superior quality. Functionality is the main focus. Fritz Hansen has creative partnerships with some of the world's best established architects. The product range is diverse and consists of, among other items, chairs, tables, benches, lounge chairs and lighting. How can we help you? We are happy to helpSie denken an die Anschaffung eines Design-Klassikers? Seien Sie auf der Hut: Es wimmelt vor Plagiaten. Möbel-Experte Peter Teichgräber erklärt, wie man Original und Kopie auseinanderhält.

Auf den ersten Blick sieht man es eben nicht: Falsche Maße und Proportionen, Hebel ohne Funktion oder falsch platzierte Nähte. „Wenn man schnell hinschaut, ist der optische Unterschied nicht groß“, sagt Peter Teichgräber. Der Gründer von prodomo, ein auf Designmöbel spezialisiertes Einrichtungshaus, spricht ein Problem an, das zunehmend mehr Konsumenten betrifft. Sogenannte Design-Klassiker werden immer häufiger kopiert und im Internet günstig verscherbelt. „Vielen Käufern ist es egal, ob sie ein Plagiat kaufen oder nicht. Andere sind sogar stolz darauf und glauben, ein Schnäppchen gemacht zu haben. Aber die meisten wissen gar nicht, dass sie eine Kopie gekauft haben“, sagt Teichgräber. Seit zwei Jahren wird auch prodomo mit diesem Problem konfrontiert. „Kunden kamen mit ihren beschädigten Stücken oder mit Fotos davon. Sie dachten, dass wir es reklamieren können, da es sich um ein Möbel eines autorisierten Herstellers wie Vitra oder Fritz Hansen handelt.

Bei genauem Hinsehen stellte sich heraus, dass das Stück eine Fälschung ist. Für viele war das eine Riesenüberraschung, sie hatten keine Ahnung, auf ein Imitat hereingefallen zu sein“, erzählt Werner Backhausen. „Wir konnten nichts reklamieren und die Kunden sind auf ihrem Schaden sitzen geblieben“, so der Vertriebs- und Marketingleiter von prodomo. Foto: JÜRGEN HAMMERSCHMID/ PRODOMO WIEN Peter Teichgräber ergänzt: „Derzeit wird der Markt von Plagiaten überschwemmt. Sie sind mittlerweile ein großer wirtschaftlicher Faktor. Allein von Arne Jacobsens Egg Chair gibt es mehr als 50 Kopien. Sie stammen hauptsächlich aus den Produktionen der sogenannten aufstrebenden neuen Märkte: Aus Indonesien, China oder Südamerika, aber auch aus Russland und der Türkei. Kopiert wird überall dort, wo billig produziert werden kann.“ Obwohl bekannt ist, wo die Fälschungen herkommen, werden die Täter selten gefasst. Für die Konsumenten kommt erschwerend hinzu, dass die Webseiten, auf denen die Plagiate angeboten werden, gut getarnt sind: Sie wirken seriös und verwenden die Fotos der lizenzierten Hersteller.

Spätestens beim Preis sollte man jedoch stutzig werden: Meistens beträgt er nur einen Bruchteil des Originalpreises. Aber auch hier werden Tricks angewendet. Es gibt Angebote, die nur um 30 bis 40 Prozent günstiger sind. „Das verführt und Kunden glauben, dass es sich um ein Ausstellungsstück oder um einen Sonderabverkauf handelt“, sagt Backhausen. Vorsicht ist auch geboten, wenn der Verkauf über England abgewickelt wird. Denn weder Vitra noch Fritz Hansen sind dort ansässig. Der Inselstaat wird als Schlupfloch für die Europäische Union benutzt. Die dort herrschenden Gesetze ermöglichen nämlich, ein Unternehmen mit nur einem Pfund zu gründen. Backhausen: „Dadurch können Betrüger jede Woche mit einer anderen Firma auf- und wieder untertauchen.“ Was Fakes vom Original unterscheidet, konnte – oder wollte – bisher niemand sagen. „Plagiate sind ein Tabuthema“, sagt Backhausen. „Wir wollten nicht länger schweigen und haben uns die Unterschiede bei den meist kopierten Klassikern – dem Lounge Chair von Ray und Charles Eames und der Egg Chair von Arne Jacobsen – angeschaut.“

In Absprache mit den beiden Herstellern Fritz Hansen und Vitra hat das Wiener Möbelhaus je ein gefälschtes Exemplar im Internet bestellt. Die Resultate sprechen Bände. Allein die Materialien weisen enorme Unterschiede auf: Beim Plagiat des Lounge Chairs etwa ist das Leder zu stark gespannt. Und der Stoffbezug des kopierten Egg Chairs fühlt sich unangenehm und synthetisch an. Die Liste lässt sich lange fortsetzen. Viele Details erkennt man nur bei genauem Hinsehen, beim Anfassen und Probesitzen. Dazu bietet sich Gelegenheit: Bis 23. November sind die Stücke im Loft von prodomo Wien ausgestellt und können in aller Ruhe getestet werden. Holz und Furnier: Der Clubsessel ist aus Schichtholz gefertigt. Die Schale des Originals weist eine Stärke von 8 mm auf, das Material stammt aus kontrollierten Anbaugebieten. Beim Plagiat beträgt die Stärke 14 mm. Die Furnierkanten sind ausgerissen und stellenweise mit Filzstift ausgebessert. Die Herkunft des Materials ist unklar. Polsterung und Leder: Beim Original sind Sitz- und Rückenkissen mit hochwertigem Schaumstoff und Vlies gefüllt.

Durch Luftlöcher kann die Luft beim Hinsetzen ausströmen. Die Bezüge aus weichem Anilinleder sind abnehmbar, jeder Einzelteil ist austauschbar. Beim Plagiat wird billiges Leder verwendet, Luftlöcher sucht man vergeblich. Die Bezüge sind nicht abnehmbar, weil die Kissen an der Schale „angetackert“ sind. Armlehnen und Spangen: Die Proportionen der Armlehnen sind falsch, die Linienführung plump. Die Gummimuffe an der Unterseite der Armlehne, die ein Ausreißen der Rückenschale verhindert, fehlt komplett. Die Spangen an der Rückseite sind zudem nicht poliert oder schwarz lackiert. Polsterung und Nähte: Beim Original werden hochwertige Stoffe, meist vom renommierten Hersteller Kvadrat, verarbeitet. Der Bezug wird in Handarbeit gefertigt. Sichtbar ist das an den Nähten, die exakt an den Kanten platziert sind. Die Fälschung hingegen weist zu viele Nähte auf, die nicht nur schlampig ausgeführt, sondern auch falsch positioniert sind. Der Stoff ist von geringer Abriebfestigkeit, fleckig und fühlt sich rau und unangenehm an.